Sind wir alleine in unserem Sonnensystem?
Nur mal Hypothetisch- In unserem Sonnensystem existieren 120 verschiedene humanoide Spezien.
Wichtige Stationen der Terra Gaia Humanoiden sind Europa und der Titan, Monde des Jupiter, die als Hauptabsprunghafen aus unserem Sonnensystem dienen.
Die Kolonien und auch die Absatzbewegungen und die von der Erde abgekoppelten Zivilisationen sowie deren nicht-terrestrischen Verbündeten dulden nicht mehr lange den Karantäne Gürtel um unseren Planeten mit den degenerierten Sichtweisen der Machthabenden Terra Gaias.
Das ist Terra Gaia..... dort leben ca 8 Milliarden Menschen. Ist es auf den unten aufgeführten Himmelskörpern nicht denkbar ähnliche Anzahl an Lebewesen zu beherbergen ?
Ab hier Quelle
Wichtige Mitarbeiter der NASA und anderer Weltraumorganisationen
machten in den letzten Monaten wieder überraschende Aussagen über
außerirdisches Leben in unserem Sonnensystem. Dr. Ellen Stofan sagte,
dass die Menschheit in absehbarer Zeit außerirdisches Leben finden wird.
In einer Stellungnahme sagte die führende NASA-Wissenschaftlerin Dr. Stofan wörtlich:
„Ich denke, wir werden bald Hinweise auf Leben jenseits
der Erde haben. Die definitiven Beweise dafür werden in den nächsten
20-30 Jahren vorliegen. Wir werden nun bald Fragen beantworten
können, die sich die Menschheit schon seit Jahrtausenden stellt. Noch in
dieser Lebenszeit werden wir erfahren, dass es Leben auf anderen
Himmelskörpern unseres Sonnensystems gibt. Wir werden verstehen, welche
Auswirkungen das für das Leben auf der Erde haben wird. Wir wissen
genau, wo wir suchen müssen und wir haben jetzt auch die Technologie, um
das zu tun.“
Der alte Mars
Jim Green, Leiter der Planetary Science der NASA, veröffentlichte eine Studie zur Analyse der Atmosphäre über den polaren Eiskappen des Mars. Die
NASA gelangte zu der Erkenntnis, dass auf 50% der nördlichen Hemisphäre
einst Ozeane existierten, die mehr als einen Kilometer tief waren. Es
hat auf dem ganzen Mars offenes Oberflächenwasser gegeben, und das für
mindestens 1,2 Milliarden Jahre. Diese lange Zeitperiode ist
eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung komplexen Lebens. Die NASA
hofft auf dem Mars bald auf Fossilien zu stoßen, die das alles belegen
sollen. Auch der Jupitermond Ganymed hat einen großen flüssigen Ozean
unter seiner Eiskruste. Deshalb gibt es nicht nur in der Nähe von Sonnen
bewohnbare Lebensbereiche, sondern auch im Umkreis von sehr großen
Planeten. Es wird derzeit eine Mission
zum Jupitermond Europa vorbereitet. Neben diesen beiden Monden gibt es
noch einen weiteren Jupitermond mit einem Ozean, Callisto. Das gilt auch
für die beiden Saturnmonde Titan und Enceladus.
Durch neue Großteleskope hofft die NASA bald weitere große
Gesteinsplaneten in der Nähe von nahen Sternen zu finden. Durch die
neuen Technologien kann dann festgestellt werden, ob diese Planeten eine
Atmosphäre besitzen und bewohnbar sind.
Ein anderer NASA-Mitarbeiter, Major Charles Bolden, bestätigte die Annahme,
dass es immer mehr Beweise für hochentwickeltes außerirdisches Leben
gibt. Es sprach über eine Militärbasis in der Wüste, wo die Regierung
die toten Körper von Außerirdischen lagert, die aus abgestürzten UFOs
geborgen wurden. Die CIA bestätigte die Existenz der Area 51 offiziell erst im Jahr 2013.
Es gibt schon lange Hinweise auf eine Rückentwicklung außerirdischer
Technologie in der Area 51 und anderen Orten, die aus Wracks
außerirdischer Raumschiffe stammen sollen. In diesen geheimen Basen soll
es auch zur Zusammenarbeit mit verschiedenen außerirdischen Rassen
gekommen sein, die den Menschen erklärten, wie diese Supertechnologie
funktioniert.
Astronauten der NASA sprachen offen über die Begegnungen mit Außerirdischen. So auch Dr. Brian O´Leary. Der Astronaut und Physikprofessor an der Universität von Princeton machte mehrmals Aussagen über außerirdisches Leben:
„Es gibt reichlich Beweise für eine Kontaktaufnahme durch
Zivilisationen, die uns schon seit einer sehr langen Zeit beobachten.
Ihre Erscheinungsform ist durch unsere traditionelle materialistische
Betrachtungsweise sehr bizarr. Diese Besucher besitzen Technologien, die
durch das Bewusstsein gesteuert werden. Sie nutzen Torsionsfelder und
gegenläufige Magnetscheiben für ihre Antriebssysteme. Damit können sie
Raum und Zeit manipulieren, um ein eigenes Gravitationsfeld zu
generieren.“
Auch der britische Astronaut Major Tim Peake
machte kürzlich Aussagen über außerirdisches Leben. Peake sagte,
außerirdisches Leben existiert in anderen Teilen des Universums. Auch
er meint, dass man bald entdecken wird, dass es in unserem Sonnensystem
außerirdisches Leben gibt und schon lange gegeben hat, und zwar auf den
Wassermonden des Saturn und des Jupiter. Wo es Wasser gibt,
existiert auch eine hohe Wahrscheinlichkeit für Leben. Hollywoodfilme
wie „2001 – Odysee im Weltraum“ und „2010 – Das Jahr in dem wir Kontakt
aufnehmen“, behandeln ebenfalls das Thema der bewohnten Jupitermonde.
Ein anderer Astronaut, Edgar Mitchell erklärte, die Außerirdischen wären hier, um einen Atomkrieg zu verhindern. UFO-Sichtungen häuften sich, seit den ersten Atomwaffentests im Jahr 1945.
Mitchell war davon überzeugt, die Aliens sind an unseren militärischen
Möglichkeiten interessiert. Die Außerirdischen wollen den Frieden auf
der Erde erhalten. In Atomwaffensilos und bei Raketentests wurden von
UFOs regelmäßig die atomaren Sprengköpfe deaktiviert oder zerstört.
Ein anderer Astronaut, Edgar Mitchell erklärte, die Außerirdischen wären hier, um einen Atomkrieg zu verhindern. UFO-Sichtungen häuften sich, seit den ersten Atomwaffentests im Jahr 1945.
Mitchell war davon überzeugt, die Aliens sind an unseren militärischen
Möglichkeiten interessiert. Die Außerirdischen wollen den Frieden auf
der Erde erhalten. In Atomwaffensilos und bei Raketentests wurden von
UFOs regelmäßig die atomaren Sprengköpfe deaktiviert oder zerstört.
Von atomaren Gefahren sprach auch der Dalai Lama. Der bekannte UFO-Forscher Dr. John Mack (1929-2004) führte vor Jahren ein Gespräch mit dem Dalai Lama über dieses Thema. Der
Dalai Lama behauptet, darüber Bescheid zu wissen, dass das Universum
mit Wesen aller Art gefüllt ist. Seiner Meinung nach gibt es
unterschiedliche Kategorien außerirdischen Lebens. Das wären einmal verkörperte Wesen wie wir. Daneben gibt es Lebensformen, die eine andere oder gar keine Form haben.
Dr. Mack meinte, diese fremden Wesen würden aus anderen
Dimensionen und Sternensystemen stammen. Sie würden auf den Planeten
Erde aufpassen und wollen nicht, dass er zerstört wird.
UFO-Entführungsopfern wurden immer wieder Bilder von einer wunderschönen
Erde mit intakter Natur gezeigt. Das ist es, was die Außerirdischen
wollen. Anderen Entführten wurden Bilder davon gezeigt, was passieren
wird, wenn die Menschheit die Natur und die Umwelt zerstören sollte. Es
gibt also verschiedene Möglichkeiten bzw. Zeitlinien. Bereits 1992
erklärte der Dalai Lama, die außerirdischen Wesen würden hierher kommen,
weil es in ihren Lebensbereichen zu Störungen gekommen ist. Das hat
seine Ursache auf der Erde, die ein Teil des Multiversums ist. Wenn hier Atomwaffen hochgehen, wirken sich die atomaren Kettenreaktionen auch auf andere Dimensionen aus. Die Außerirdischen wollen der Menschheit klarmachen, was sie hier tut.
Der Dalai Lama weiß, dass in unserer Galaxis Milliarden von
bewohnbaren Planeten existieren. Die Nummer der bewohnbaren Galaxien,
die man von der Erde aus sehen kann, beläuft sich jetzt schon auf
hunderte Milliarden. Das Meer der Galaxien erscheint unendlich. Wie kann
man nur annehmen, dass es dort draußen kein intelligentes Leben geben
soll? Die Möglichkeit für die Entstehung natürlichen Leben ist überall
im Universum reichlich vorhanden.
Forscher von der Universität Auckland in Neuseeland haben durch neue Forschungsmethoden
im Jahr 2013 bestätigt, dass es mindestens 100 Milliarden
(100.000.000.000) bewohnbare Planeten in unserer Galaxis gibt. Diese
Untersuchungen wurden im MOA (Microlensing Observations in Astrophysics) mit dem Mount John Observatorium durchgeführt. Wenn
man diese Daten auf die bisher entdeckten 500 Milliarden Galaxien
anwendet, kommt man zu einer Anzahl von 50 Sextillionen bewohnbaren
Planeten im bisher bekannten Universum. Eine Sextillion sind tausend Quintilliarden.
50 Sextillionen = 50.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Planeten!
Wie bereits vorhin erwähnt, könnte es auf dem Mars zu einer solchen atomaren Katastrophe gekommen sein. Dieser Meinung ist jedenfalls Dr. John Brandenburg. Brandenburg war ein Sprecher auf der Konferenz zum geheimen Weltraumprogramm im Jahr 2015. Er glaubt, dass der Mars früher über eine Hochzivilisation verfügte. Der
Mars ist heute mit einer Schicht aus Substanzen überzogen, die
radioaktiv sind. Das sind unter anderem Thorium, Uran und radioaktives
Kalium. Die Strahlung lässt sich heute noch nachweisen. Die alte Zivilisation auf dem Mars wurde durch Atomwaffen oder etwas Ähnliches zerstört.
Radioaktive Isotope befinden sich heute noch in der dünnen Atmosphäre
des Mars. So etwas kann nur durch Wasserstoffbomben entstehen. Es könnte
demnach sein, dass es in der fernen Vergangenheit des Mars einen Krieg
gab und ein Angriff aus dem Weltraum stattgefunden hat. Diese nukleare
Katastrophe verwandelte den Mars in die Wüste, die wir heute sehen. Dr.
Brandenburg verfasste zu seinen Erkenntnissen mehrere Bücher. Sein
neuestes heißt „Death on Mars: The Discovery of a Planetary Nuclear Massacre“.
Auf Brandenburgs Karte der Thorium-Messungen sieht man zwei tiefrote
Punkte, wo die radioaktive Konzentration am höchsten ist. Skeptiker
meinten, das sei durch Einschläge von Meteoriten hervorgerufen worden.
Dr. Brandenburg konterte, dass dort keine Einschlagskrater zu finden
sind. Es sei genau wie in Hiroshima und Nagasaki, wo die Detonationen
auch keine Krater hinterlassen hatten. Brandenburgs Meinung nach zeigen seine Messergebnisse eindeutig Atomwaffensignaturen.
Der Forscher ist davon überzeugt, dass der Mars vor dieser
Katastrophe ein bewohnbarer, grüner Planet wie die Erde war, auf dem das
Leben florierte. Es herrschten vergleichbare Temperaturen und ein
ähnlicher atmosphärischer Druck vor und der Mars hatte eine
sauerstoffreiche Atmosphäre. Alle diese Faktoren bilden die idealen Grundlagen für eine Entwicklung von Leben auf dem Mars. Wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse
belegen, ist es durchaus möglich, dass die Menschheit ihren Ursprung
auf dem Mars hat und irgendwann in der unbekannten Vergangenheit, als
diese Katastrophe eintrat, zur Erde flüchten musste.